Online-Texte erstellen

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Vielen Menschen erscheint die Erstellung von Onlinetexten wie Zauberei.

Doch alle können beruhigt sein, denn auch hier bestehen die Texte nur 26 Buchstaben und deren gezielter Verwendung.
Außerdem ist im Internet nicht alles anders als im Printbereich.

Dennoch gibt es einige grundsätzliche Punkte, die von einem Texter berücksichtigt werden müssen.

Wichtig ist auch, dass sich der Texter dessen bewusst ist, dass er eine große Verantwortung trägt.

Denn die Menschen, die im Internet nach Informationen suchen, gehen davon aus, dass hier gebotene Texte der Wahrheit entsprechen und nehmen die Inhalte für bare Münze.

Es gilt daher, mit den Texten dafür zu sorgen, dass die Menschen wirklich richtige Informationen bekommen.


Zwei Zielgruppen für Online-Texte

© apops - Fotolia.com Online-Texte schreibenTexter, die Onlinetexte verfassen, schreiben im Grunde genommen für zwei Zielgruppen.

Die eine Zielgruppe stellt die Leserschaft dar.

Für diese werden Informationen verständlich aufbereitet und mit nützlichen Details versehen.

Die zweite Zielgruppe jedoch sind die Suchmaschinen.

Jeder, der eine Internetseite betreibt, möchte doch, dass diese auch gefunden wird.

Da die meisten Menschen Google und Co. zur Suche nach Informationen nutzen, müssen die Onlinetexte auch so verfasst sein, dass sie von den am häufigsten verwendeten Suchmaschinen entdeckt werden.

Lange Zeit war so, dass Texte in erster Linie für Suchmaschinen geschrieben wurden.

Es wurden Keywords aneinandergereiht, die im Text nicht unbedingt Sinn ergaben bzw. deren Verwendung doch das eine oder andere Füllwort nötig gemacht hätte.

Viele Leser fühlten sich zu Recht nicht wirklich abgeholt und klickten rasch weiter.

Heute werden die Texte in erster Linie für den Leser geschrieben, müssen aber dennoch den Anforderungen an SEO-Texte genügen.


Für das Texten von Internet-Texten sind Titel und Beschreibung alles.

Denn diese werden bei Google in der Trefferliste angezeigt.

Für den Texter beginnt damit die Arbeit bereits beim Verfassen des Quelltextes.

Mit dem Titel wird der Suchmaschine ein Keyword gegeben, welches wiederum darauf hinweist, was auf der Seite zu finden ist.

Mit der Headline, die aus maximal 80 Zeichen bestehen darf, wird eine Zusammenfassung des Textes gegeben.

Danach folgt noch die Kurzbeschreibung aus ungefähr 160 Zeichen. Aus dieser kann der Leser erfahren, was ihn auf der zugehörigen Seite erwartet.

Online-Texte für Soziale Medien

In Zeiten der verstärkten Nutzung sozialer Medien, des Textens für Blogs und Facebook müssen Texter viel mehr Feinheiten beherrschen. Man fokussiert sich auf den Inhalt und überlegt, was mit Social-Media-Texte erreicht werden kann.

Jeder kennt doch die Buttons unterhalb eines Textes, mit denen eine Wertung für denselben abgegeben werden kann.

Doch wie besteht die Möglichkeit, sich sprachlich so genannte „Likes“ einzufordern?

Fachinformationen sollen auf der einen Seite gegeben werden, diese müssen jedoch mit dem ausreichenden Spaß an den Worten einhergehen.

Wichtig ist auch die Frage, ob der Leser direkt angesprochen werden soll und wenn ja, ob er geduzt werden darf oder ob er höflich mit „Sie“ anzusprechen ist?

Dies ist nicht ganz einfach und immer davon abhängig, auf welcher Seite man sich gerade befindet und was mit dieser erreicht werden soll.


Die Anordnung von Informationen

Onlinetexte werden nach Prioritäten auf der Internetseite verteilt.

Doch wie genau soll das vonstattengehen?
Welche Informationen sollten an welcher Stelle stehen?

Wichtig sind hier die natürlichen Blickverläufe, denn diese gelten auch für das Lesen im Internet.

  • Der User liest von links nach rechts. Er liest erst oben dann unten.
  • Die obere linke Ecke ist den großen Bildern oder dem Firmenlogo vorbehalten.
  • Inhalte, die in den Scrollbereich der Seite geraten, werden oft weniger beachtet. Leser schauen in erster Linie auf die Informationen, die ihnen direkt angezeigt werden, ohne die Bildschirmseite nach unten scrollen zu müssen.
Damit ist klar, dass das Wichtigste links oben stehen sollte.

Der Text, der als Zweitwichtigster eingestuft wird, wird rechts davon gesetzt.

Text Nummer drei wird links darunter gesetzt usw. Schwerpunkte werden unter anderem durch das Setzen von Headlines und den Einsatz von Bildern gegeben.

Auch dann, wenn innerhalb des Textes Links gesetzt werden, sollten diese gut überlegt werden.

Denn viele User nutzen nicht den besten Link, sondern den erstbesten und sind von der originalen Seite verschwunden.

Es ist daher wichtig, dass der Leser unter dem Link die gesuchten Informationen findet.


Eckdaten zum Online-Texten

Mit dem Text soll der Leser geführt werden.

Dies gilt im Printbereich ebenso wie im Internet, im Netz ist diese Regel allerdings noch deutlich relevanter.

Sichtbare Strukturen verhelfen dem Leser zu einer klaren Übersicht. Klickbare Aktionen und eine verständliche Sprache bringen Spaß auf der Seite.

Das Texten im Internet bedeutet Führung insofern, als dass der Leser zum nächsten Klick auf einen anderen Link oder zu einer Bestellung im Onlineshop geführt werden soll.

Weiterführende Informationen sollen gegeben werden, wobei der Leser natürlich nicht auf externe Seiten geraten soll.

Auch hier kommt es wieder auf Schnelligkeit an.

Sofort erfassbare Strukturen sollten auf der ersten Seite einer Website gegeben sein.

Folgende Möglichkeiten helfen Ihnen dabei, einen Online-Text gut zu strukturieren und den Leser auf Ihrer Seite zu halten:

  • Verwendung von Überschriften mit zugehörigen Texten sowie Einsatz von Zwischenüberschriften
  • Lange Sätze werden in Aufzählungen aufgebrochen
  • zum Thema gibt es Linkleisten oder Kästen mit Links
  • im Text werden einzelne Wörter mit besonderer Relevanz fett gedruckt oder anderweitig hervorgehoben
  • auch in längeren Textblöcken werden klare Absätze verwendet
  • der Text wird mehrspaltig aufgebaut
Alles in allem gilt es, einen Obnline-Text immer verständlich zu schreiben.

Das Interesse des Besuchers soll geweckt werden, wozu in erster Linie kurze Sätze oder Satzfragmente geeignet sind.

Wenn er sich für die gegebenen Inhalte interessiert, so werden in weiteren Ebenen auch längere Texte gelesen.

Doch auch für diese gilt, dass sie sachlich und prägnant sein müssen.

Vom Suchen und Finden der Keywords

© senoldo - Fotolia.com Keywords - Schlüsselwörter für Online-TexteNun stellt sich die Frage, wie die richtigen Keywords gefunden werden können.

Diese sind es immerhin, die den Leser auf die Seite locken und ihn zum Lesen des Textes verleiten.

Jeder weiß, dass Keywords wichtig sind. Die bloße Verwendung markanter Schlüsselbegriffe ist jedoch nicht hilfreich.

Das Angebot auf der Internetseite muss zu diesen Suchwörtern passen.

Sehr hilfreich ist dabei das Keywordtool von Google-AdWords.

Dieses wird gratis angeboten und lässt sich besonders einfach bedienen.

Hier kann ein Texter oder Werbetexter sehr schnell die nötigen Keywords finden und neben diesen auch noch Vorschläge bekommen, nach welchen Suchbegriffen Internetuser ebenfalls gesucht haben, wenn es um das zu beschreibende Thema ging.

Für einen Text sollten ungefähr 20 Keywords vorhanden sein. Wenn Sie jedoch Onlineshop-Texte verfassen, so werden sicherlich noch viele Keywords mehr gebrauchen.

Nutzen Sie aber auch eigene Ideen und wählen Sie nicht nur die Keywordvorschläge, die Ihnen durch das Tool gegeben werden.

Überlegen Sie sich, nach welchen Suchbegriffen ein User forschen könnte.

Gehen Sie immer davon aus, welches Angebot Sie auf Ihrer Seite für den Leser haben und was darin das Wichtigste ist. Denken Sie dabei stets an Ihre Zielgruppe.

Mit dieser im Hinterkopf kann die Optimierung der Keywords stattfinden.

Wenn Sie zum Beispiel in einem Onlineshop eine spezielle Ausrüstung für Profisportler bewerben, so sollten Sie auch die entsprechenden Keywords nutzen. Geht es Ihnen aber darum, eine breite Masse anzusprechen, sollten Sie allgemein verständliche Bezeichnungen und Begriffe verwenden, nach denen die meisten Menschen suchen. 

Ein Beispiel:
Sie möchten Fahrräder verkaufen. Nun gilt es, entsprechende Werbetexte zu verfassen, die sich an die breite Masse von Fahrradfahrern richtet. Sie verwenden solche Begriffe wie Fahrrad, Herrenrad, Kinderrad, Damenrad, Ersatzteile oder Reifen.

Wenn Sie jedoch in Ihrem Fahrradshop eine Ausrüstung für Profis anbieten, dann nutzen Sie andere Schlagworte wie zum Beispiel Full Suspension, Fully oder MTB.

Übrigens:
Die Keywords sollten in einem ansprechenden Verhältnis zum gesamten Text stehen.

Die Empfehlung liegt hierbei zwischen zwei und maximal fünf Prozent.

Bei einem Text mit 100 Wörtern verwenden Sie also zwei bis fünf Mal das jeweilige Keyword.

Achten Sie darauf, Ihre Texte nicht mit Keywords zu überladen, er ist ansonsten nicht mehr für die Zielgruppe geschrieben.


Sprachliche Besonderheiten bei Onlinetexten

© Daniel Ernst - Fotolia.com Du oder Sie - Sprache im InternetDie Sprache auf der Internetseite richtet sich ganz danach, welches Angebot gerade besteht.

In einem Shop mit Kinder- und Jungendkleidung wird eine entsprechende jugendliche Sprache verwendet.

Werden Nachrichten verfasst, muss eine eher nüchterne Sprache eingesetzt werden, geht es um die Texterstellung für soziale Medien, so muss sich die Sprache natürlich auch nach der Zielgruppe richten.

So kann die Sprache Jugendslang enthalten, kann aber auch so gestaltet sein, dass sie bestenfalls als konservativ zu bezeichnen ist.
Richten Sie sich hier ganz danach, an welche Zielgruppe der Text gerichtet ist.

Onlinetexte müssen sprachlich den Leser abholen.

Er muss sich angesprochen fühlen und denken, das Geschriebene sei einzig und allein für ihn verfasst.

Dabei ist wichtig, ob er mit „Sie“ angesprochen wird oder mit „du“. Dafür ist natürlich der Inhalt der Webseite relevant.

Übrigens hat die Sprache im Internet einen Wandel hingelegt.

Noch vor einigen Jahren wurde die Sprache, wie sie auch in typischen Printmagazinen verwendet wird, eingesetzt.

Heute geht der Trend eher in Richtung Umgangssprache.

Die Texte sollen allgemein verständlich und nicht nur Leuten vorbehalten sein, die über ein besonders hohes Bildungsniveau verfügen. Jeder, der Informationen sucht, sollte diese auch bekommen.
Gleichzeitig müssen die bereits angesprochenen Keywords sinnvoll in den Text eingebracht werden.

Im besten Fall geschieht dies so, dass der Leser gar nicht merkt, dass hier Schlagworte für die Vertextung zu Grunde gelegt wurden.

Verschiedene Arten von Onlinetexten

Im Internet lassen sich viele verschiedene Texte finden.

So gibt es zum einen die typischen Nachrichten und Meldungen, wie sie auch in Zeitungen und Zeitschriften zu finden sind.

Dann gibt es die große Gruppe der Beschreibungstexte.

Hier werden zum Beispiel für Onlineshops Produkttexte einzeln verfasst oder es geht um die Beschreibung ganzer Kategorien.

Dienstleister offerieren auf ihrer Internetseite Informationen über ihre angebotene Leistung, über ihre Kooperationen und eventuell verwendete Techniken und Technologien.

Auch Blog-Texte gehören zu den Onlinetexten, die heutzutage sehr häufig anzutreffen sind.

Interessant ist, dass diese Blogs bei Google nicht selten unter den ersten Treffern erscheinen. Klar, dass viele Unternehmen ihre Nützlichkeit für sich erkannt haben und inzwischen sehr erfolgreich Weblogs einsetzen.

In Blogs kann hervorragend über ein bestimmtes Thema geschrieben werden. Wichtig ist, dass dieser Inhalt für den Leser relevant ist. Hier gilt, dass eine gewisse Andersartigkeit sinnvoll ist. Wer sich mit seinem Blog von der Masse abhebt, kann mit zahlreichen Lesern rechnen.

Auch die E-Mails müssen zu den Onlinetexten gezählt werden.

Sie werden nicht nur für die übliche Kommunikation verwendet, sondern auch für das Unterbreiten von Angeboten.

In dem Zusammenhang sind Mailings zu erwähnen.

Sie werden an viele Adressaten gleichzeitig versendet und offerieren eine bestimmte Leistung oder ein Produkt. Vielleicht sollen sie auch nur ein neues Unternehmen bekannt machen oder über Neuerungen innerhalb der Firma informieren. Solche Mailings müssen daher sehr gut getextet werden.

Auch auf Facebook und Co. sind verschiedene Onlinetexte zu finden.

Diese müssen kurz und knapp sein sowie die wichtigsten Informationen enthalten.

Da es sich hier um Kommunikationsmedien handelt, soll auch die Sprache entsprechend gestaltet sein.

Sie darf weder gehoben noch gestelzt klingen und muss sich der Zielgruppe anpassen.  



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