Wenn ein Unternehmen sich für eine Zusammenarbeit mit einem ausländischen Unternehmen interessiert oder sich Chancen bei der Erschließung des internationalen Marktes ausrechnet, so müssen Schreiben und Informationen in englischer Sprache abgefasst werden.

Die englische Übersetzung sollte von einem Muttersprachler durchgeführt werden, der im besten Falle noch einige Fachkenntnisse mitbringt.
So ist er in der Lage, den Text nicht nur sprachlich einwandfrei, sondern auch inhaltlich korrekt wiederzugeben und das nötige Fachvokabular einzusetzen.
Daher sind in dem Bereich auch häufig Quereinsteiger zu finden, die vorher auf einem bestimmten wissenschaftlichen oder unternehmerischen Gebiet tätig waren und nun als freiberufliche Übersetzer arbeiten.
Auf dieser Website sind englische Übersetzer zu finden, die auf den verschiedensten Gebieten der Wirtschaft, der Wissenschaft, der Politik oder auch der privaten Anforderungen tätig sind.
Sie können direkt über die Seite kontaktiert werden und haben selbst die Möglichkeit, weiterführende Informationen hier anzugeben. So kann die Seite praktisch als „Tor“ zu ihrer eigenen Seite gesehen werden, auf der der Interessent dann weitere Informationen erhalten kann.
Die Deutsch-Englisch-Übersetzung sollte schon aus dem Grund von einem Muttersprachler vorgenommen werden, weil nicht jedes Wort exakt ins Englische übertragen werden kann, sondern weil es sein kann, dass ein ganz anderes Wort, das für den jeweiligen Zusammenhang passender ist, verwendet werden muss. Wer Englisch nur gelernt hat, kann das häufig nicht unterscheiden.
Mehr als drei Viertel der Unternehmen in Deutschland unterhalten Beziehungen zum Ausland.
Das bedeutet, dass sie natürlich auf Übersetzungen ihrer Kommunikation, ihres Schriftverkehrs und der juristischen Verträge angewiesen sind.
Das sind natürlich nur Beispiele, darüber hinaus fallen viele weitere Übersetzungen an.
Zudem wird Literatur in fremder Sprache häufig benutzt, nicht nur in den Unternehmen, sondern auch an Hochschulen.

Forschungsergebnisse zum Beispiel werden häufig gar nicht auf Deutsch, sondern in englischer Sprache verfasst und veröffentlicht.
Sicherlich variiert der Anteil des Translationsbedarfs je nach Branche.
So benötigt etwa ein Bauunternehmen mit ziemlicher Sicherheit weitaus seltener Übersetzungen, als ein Unternehmen, welches in der Computerbranche tätig ist.
Rund ein Drittel aller Übersetzungen werden von der Metallbranche, dem Maschinenbau und der Kfz-Technik benötigt.
Mit weitaus geringerem Anteil folgen die Telekommunikationsunternehmen, sie bringen es nur auf rund dreizehn Prozent. Die Modebranche bildet gemeinsam mit der Land- und Forstwirtschaft die Unternehmen, die am wenigsten auf Übersetzungen angewiesen sind.
Der Anteil der Freiberufler in der Übersetzungsbranche hält sich in etwa die Waage mit den fest angestellten Übersetzern und ihr Anteil wird weiter steigen.
Denn immer mehr Unternehmen ziehen es vor, die Aufträge zur Übersetzung extern zu vergeben, sie beauftragen Übersetzungsbüros oder freiberufliche Übersetzer, die die Übersetzung in die gewünschte Sprache realisieren.
Meist arbeiten die Übersetzer hauptsächlich in einem einzigen Sprachenpaar.
Der Grund dafür ist der, dass ihre sprachliche Kompetenz natürlich dann am größten ist, wenn sie ihre Muttersprache einsetzen können und nur in eine Fremdsprache übersetzen. Zwischen zwei Fremdsprachen zu übersetzen ist deutlich schwieriger.
Auch wenn die Zielsprache nicht die Muttersprache ist, kann es zu Problemen kommen, wenn der Ausgangstext sehr kompliziert ist.
Hauptsächlich werden Englisch, Französisch, Spanisch und Italienisch gefordert, wobei die Übersetzungen hier in beide Richtungen notwendig sind.
Am häufigsten ist Englisch als Sprache gefordert, wobei die meisten Übersetzer, die Übertragungen ins Englische anbieten, nicht Englisch als Muttersprache haben. Wenn dann aber sehr schwierige Texte zu übersetzen sind, werden sie meist an so genannte native speakers übergeben, an die Übersetzer also, die Englisch als Muttersprache sprechen.
Geht es um Urkunden, so kann eigentlich immer nur eine vollständige Übersetzung auch eine richtige Übersetzung sein.
Auslassungen in der Übersetzung, die im Original nicht vorgesehen sind, können im schlimmsten Falle einen Rechtsstreit nach sich ziehen.
Die Beglaubigungsformel, die die Richtigkeit und die Vollständigkeit der übersetzten Urkunde bestätigen soll, darf auch nur gesetzt werden, wenn sicher ist, dass es sich um eine Urkunde handelt, die tatsächlich diese Anforderungen erfüllt.
Auszugsweise Übersetzungen dürfen also nur dann vorgenommen werden, wenn der beinhaltete Sachverhalt immer noch deutlich wird und wenn Missverständnisse und falsche Interpretationen des Textes nicht möglich sind. Die Stellen, an denen Auszüge vorgenommen wurden, müssen in der Übersetzung gekennzeichnet werden, um also solche anerkannt zu sein.
Dennoch wird es oftmals für einen beeidigten Übersetzer schwer sein, die Reaktion oder die Interpretationsmöglichkeiten der Betrachter abzuschätzen, daher sind auszugsweise Übersetzungen möglichst zu vermeiden.
Es ist auch angebracht, die ausgelassenen Stellen im Original zu markieren, was aber auf eine Art und Weise geschehen muss, die dem Original nicht auf Dauer schadet und die ohne Probleme wieder entfernt werden kann.
Die Beglaubigungsformel kommt für Übersetzungen, die Textteile ausgelassen haben, nur dann in Frage, wenn damit nicht die Vollständigkeit bestätigt wird. Solche, eigentlich unvollständigen, Übersetzungen werden auch als Kurzversionen bezeichnet.
In der Beglaubigungsformel einer Übersetzung ist immer die Richtigkeit derselben bestätigt, was insofern nicht ganz einfach ist, weil immer die absolute Richtigkeit der Urkunde suggeriert wird. So kann es sein, dass Urkunden nicht immer wortwörtlich übersetzt werden können, sondern sinngemäß, um Irritationen vorzubeugen.
So müssen die Urkundenübersetzer auch Bezeichnungen von Behörden aus dem Original in der Übersetzung erhalten bleiben. Die Übersetzung sollte dann eher in Klammern in der neuen Fassung erscheinen, sozusagen als Versuch einer Erklärung. Es spielt dabei aber keine Rolle, ob originale oder übersetzte Version in den Klammern eingefasst werden.
Die Vorschrift der Richtigkeit kann in der Praxis immer nur annähernd eingehalten werden, denn es kann stets nur versucht werden, so wenige Missverständnisse wie möglich aufkommen zu lassen. Wie bereits erwähnt, ist in vielen Fällen eine wörtliche Übersetzung einer Urkunde der Garant für Fehlinterpretationen.

Eines ist allen Nutzern von Computern klar:
Der Rechner muss gegen unerwünschte Angriffe von außen geschützt sein. Allerdings muss es nicht immer die teuerste Lösung sein, ein bisschen Arbeit und Zeit muss aber investiert werden.
Rund zehn Minuten pro Woche sollten als Lektor, Übersetzer oder Texter für den Schutz des Rechners vor Viren und Co. eingeplant werden.
Dass Trojaner oder Viren, die es ermöglichen, den Rechner fremd zu steuern, auf selbigem sind, ist manchmal nur schwer feststellbar.
Sie nisten sich tief im Rechner ein und fallen nicht auf. Sie können über verseuchte E-Mails oder USB-Sticks auf den Rechner gelangen. Auch einige Webseiten versuchen, gefährliche Daten zu platzieren, wenn man auf ihnen unterwegs ist. Auch Chatprogramme können zum Einfallstor werden.
Zuerst einmal gehört auf jeden Rechner eines Freiberuflers ein Virenschutzprogramm. Dabei ist zu bemerken, dass auch die kostenlosen Programme ihren Dienst mehr als gut erfüllen.
Security Essentials oder Anti Vir sind durchaus empfehlenswert. Die Suche nach schadhaften Programmen oder nach Viren sollte alle zwei Wochen durch den Freiberufler gestartet werden. Außerdem muss die Windows-Firewall installiert sein.
Zusätzlich sollte ein Programm für den Schutz vor Trojanern auf dem PC installiert sein. Hier ist unter anderem Spybot – Search and Destroy zu empfehlen. Einmal pro Woche ein Durchlauf des Programms genügt.
Zusätzlich sollten eingehende Warnmeldungen überprüft werden. E-Mails mit unbekanntem Absender sollten nicht geöffnet werden und auch angeblich lustige Videos oder Fotos sind mit Vorsicht zu genießen.
Außerdem sollten sichere Passwörter gewählt werden, die natürlich nicht fein säuberlich in einer Liste auf dem Rechner zu finden sein sollten.
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