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Inhalte eines Briefings

Samstag, 13. August 2011 von admin



Ein Briefing muss innerhalb einer Agentur immer im gleichen Format verfasst werden, mit bestimmten Inhalten und Anforderungen, die es zu erfüllen hat.

Nur so werden Diskussionen aller Beteiligter vermieden.

Es gibt insgesamt vier Grundelemente, die ein Briefing aufweisen muss.

Zuerst sei hier einmal die Beschreibung des Hintergrundes der Aufgabe genannt.
Diese Aufgabenbeschreibung muss für den Werbetexter alle nötigen Informationen bereitstellen, die Rolle der Werbung verdeutlichen und ausdrücken, was erreicht werden soll. Der Hintergrund muss aber stets anschaulich formuliert werden, das Ziel, das es zu erreichen gilt, genau definiert werden.

Als zweites Grundelement können die Erkenntnisse über die jeweilige Zielgruppe genannt werden.
Im Briefing darf nur noch die Zielgruppe bezeichnet werden, um die es tatsächlich gehen soll, Haupt- und Nebenzielgruppen werden außer Acht gelassen. Nur noch erstere ist relevant. Dabei muss das Bild der Zielgruppe möglichst konkret genannt werden, es dürfen keine schwammigen Umschreibungen genutzt werden. Auch wenn häufig demographische oder statistische Werte angesetzt werden, so sind diese nicht aussagekräftig genug und müssen genauer definiert werden.

Das dritte Grundelement, aus dem ein gutes Briefing besteht, ist die Nennung der eigentlichen Werbebotschaft und die der Argumente, die die Botschaft stützen sollen.
Die besten Botschaften sind übrigens einfache, nicht zu weitschweifig formulierte Botschaften. Die verwendeten Aussagen sollten dabei ein gutes Bild darstellen und helfen, viele Assoziationen damit zu verknüpfen.

Grundelement Nummer vier ist die verwendete Tonalität des Briefings.
Gemeint sind damit Stil und Aussage der Botschaft, mit der diese kommuniziert. Es sollte stets konkret über die nötigen Anforderungen gesprochen werden, nicht über die gesamte Welt, die die Marke ausmacht.
Das Briefing muss also die Richtung weisen, in der zu arbeiten ist und die Kunst im Verfassen einer Briefings liegt darin, unwichtige Details wegzulassen. Wie in der Werbung auch muss sich schon das Briefing auf das Wesentliche konzentrieren.

Viren und Trojaner auf Freiberufler-PC unerwünscht

Montag, 30. August 2010 von admin


Eines ist allen Nutzern von Computern klar:
Der Rechner muss gegen unerwünschte Angriffe von außen geschützt sein. Allerdings muss es nicht immer die teuerste Lösung sein, ein bisschen Arbeit und Zeit muss aber investiert werden.
Rund zehn Minuten pro Woche sollten als Lektor, Übersetzer oder Texter für den Schutz des Rechners vor Viren und Co. eingeplant werden.

Dass Trojaner oder Viren, die es ermöglichen, den Rechner fremd zu steuern, auf selbigem sind, ist manchmal nur schwer feststellbar.
Sie nisten sich tief im Rechner ein und fallen nicht auf. Sie können über verseuchte E-Mails oder USB-Sticks auf den Rechner gelangen. Auch einige Webseiten versuchen, gefährliche Daten zu platzieren, wenn man auf ihnen unterwegs ist.  Auch Chatprogramme können zum Einfallstor werden.

Zuerst einmal gehört auf jeden Rechner eines Freiberuflers ein Virenschutzprogramm. Dabei ist zu bemerken, dass auch die kostenlosen Programme ihren Dienst mehr als gut erfüllen.

Security Essentials oder Anti Vir sind durchaus empfehlenswert. Die Suche nach schadhaften Programmen oder nach Viren sollte alle zwei Wochen durch den Freiberufler gestartet werden. Außerdem muss die Windows-Firewall installiert sein.

Zusätzlich sollte ein Programm für den Schutz vor Trojanern auf dem PC installiert sein. Hier ist unter anderem Spybot – Search and Destroy zu empfehlen. Einmal pro Woche ein Durchlauf des Programms genügt.

Zusätzlich sollten eingehende Warnmeldungen überprüft werden. E-Mails mit unbekanntem Absender sollten nicht geöffnet werden und auch angeblich lustige Videos oder Fotos sind mit Vorsicht zu genießen.

Außerdem sollten sichere Passwörter gewählt werden, die natürlich nicht fein säuberlich in einer Liste auf dem Rechner zu finden sein sollten.

 

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