
Eines ist allen Nutzern von Computern klar:
Der Rechner muss gegen unerwünschte Angriffe von außen geschützt sein. Allerdings muss es nicht immer die teuerste Lösung sein, ein bisschen Arbeit und Zeit muss aber investiert werden.
Rund zehn Minuten pro Woche sollten als Lektor, Übersetzer oder Texter für den Schutz des Rechners vor Viren und Co. eingeplant werden.
Dass Trojaner oder Viren, die es ermöglichen, den Rechner fremd zu steuern, auf selbigem sind, ist manchmal nur schwer feststellbar.
Sie nisten sich tief im Rechner ein und fallen nicht auf. Sie können über verseuchte E-Mails oder USB-Sticks auf den Rechner gelangen. Auch einige Webseiten versuchen, gefährliche Daten zu platzieren, wenn man auf ihnen unterwegs ist. Auch Chatprogramme können zum Einfallstor werden.
Zuerst einmal gehört auf jeden Rechner eines Freiberuflers ein Virenschutzprogramm. Dabei ist zu bemerken, dass auch die kostenlosen Programme ihren Dienst mehr als gut erfüllen.
Security Essentials oder Anti Vir sind durchaus empfehlenswert. Die Suche nach schadhaften Programmen oder nach Viren sollte alle zwei Wochen durch den Freiberufler gestartet werden. Außerdem muss die Windows-Firewall installiert sein.
Zusätzlich sollte ein Programm für den Schutz vor Trojanern auf dem PC installiert sein. Hier ist unter anderem Spybot – Search and Destroy zu empfehlen. Einmal pro Woche ein Durchlauf des Programms genügt.
Zusätzlich sollten eingehende Warnmeldungen überprüft werden. E-Mails mit unbekanntem Absender sollten nicht geöffnet werden und auch angeblich lustige Videos oder Fotos sind mit Vorsicht zu genießen.
Außerdem sollten sichere Passwörter gewählt werden, die natürlich nicht fein säuberlich in einer Liste auf dem Rechner zu finden sein sollten.
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